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Wussten Sie, dass...

...inzwischen auch Zinsfestschreibungszeiten von 15 und 20 Jahren möglich sind und Sie nach Ablauf von 10 Jahren jederzeit kündigen können, ohne Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen zu müssen?

Während in der Vergangenheit nur Zinsbindungen von bis zu 10 Jahren möglich waren, bieten immer mehr Kreditgeber auch längere Zinsbindungsfristen von bis zu 20 Jahren an. Das besondere daran ist, dass Ihnen nach 10 Jahren ein gesetzliches Kündigungsrecht (nach § 489 BGB) zusteht. D.h. nach Ablauf von 10 Jahren haben Sie jederzeit das Recht, unter Einhaltung einer Frist von 6 Monaten, Kündigungen bzw. Teilkündigungen des Darlehens vorzunehmen. Die Kreditgeber dürfen Ihnen hierbei keine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung stellen.

...Sie durch einen höheren Tilgungssatz deutlich günstigere Gesamtkosten haben?

Je höher Ihr Tilgungssatz, desto kürzer ist die Laufzeit Ihres Darlehens. Damit reduzieren sich die Gesamtkosten Ihres Darlehens über die Laufzeit erheblich.

... Sie für die Rückzahlung eines Annuitätendarlehens bei gleicher Tilgung um so mehr Zeit benötigen, je niedriger der Zinssatz ist?

Je niedriger der Zinssatz, desto mehr Zeit benötigen Sie (bei gleicher anfänglicher Tilgung) für die Rückzahlung des Darlehens. Dies mag paradox klingen, begründet sich aber auf einer einfachen finanzmathematischen Rechnung: Bei einem Annuitätendarlehen haben Sie eine monatlich gleichbleibende Rate, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzt. Durch die Verrechnung des Tilgungsanteils mit der Restschuld nimmt der Zinsanteil an der Darlehensrate laufend ab, der Tilgungsanteil hingegen nimmt entsprechend zu. Das hat zur Folge, dass bei einem niedrigen Zinsniveau die Zinsersparnis aus der Tilgung geringer ausfällt und sich somit die Laufzeit für die Rückzahlung verlängert. Ein Beispiel: bei einem Nominalzins von 7% und einer Anfangstilgung von 1% benötigen Sie für die Rückzahlung eines Darlehens ca. 30 Jahre; bei einem Nominalzins von 5% mit gleicher Tilgung schon ca. 36 Jahre. Unsere Empfehlung für selbstgenutze Immobilien: nutzen Sie die Niedrigzinsphase, um eine möglichst hohe Tilgung zu vereinbaren, damit Sie früher schuldenfrei sind. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass Sie häufig auch eine günstigere Darlehenskondition aufgrund der erhöhten Tilgung erhalten.

... ein hoher Eigenkapitaleinsatz Ihnen bessere Konditionen sichert?

Ihr Zinssatz hängt u.a. davon ab, wieviel des Kaufpreises bzw. Immobilienwertes Sie finanzieren möchten, da das Objekt als Sicherheit für den Kredit dient. Je mehr Sie finanzieren und je weniger Eigenkapital Sie einbringen, desto höher wird das Risiko für die Bank und desto höher fällt daher auch der Zinssatz aus. Für selbstgenutzte Immobilien gilt daher: lösen Sie sämtliche unrentablen Anlagen wie Sparbücher etc. bis auf einen kurzfristigen Liquiditätspuffer auf und erhöhen damit den Eigenkapitalanteil an Ihrer Finanzierung, um einen möglichst niedrigen Zinssatz zu erzielen.

... die meisten variablen Darlehen mit viel zu hohen Konditionen versehen sind und sich durch eine Umschuldung in festverzinsliche Darlehen nicht nur Risiken reduzieren, sondern sich auch noch Zinsen sparen lassen.

Während heute die meisten Hypotheken auf festverzinslicher Basis abgeschlossen werden, wurden in der Vergangenheit (insbesondere in Hochzinsphasen) variable Darlehen empfohlen. Der Hintergedanke ist gut: Da der Zinssatz dieser Darlehen regelmäßig an das aktuelle Zinsniveau angepasst wird, können Sie mit dieser Art der Zinsbindung von sinkenden Zinsen profitieren. Allerdings bleibt den Banken ein erheblicher Spielraum bei der Anpassung des Zinssatzes. Dieser Freiraum wird von vielen Banken so ausgelegt, dass nur ein Teil eines Zinsrückgangs an den Kreditnehmer weitergeleitet wird. Das Ergebnis aus heutiger Sicht sind oft überteuerte Zinssätze, die bei einem Anstieg des Zinsniveaus auch noch nach oben angepasst werden können. Aus einem variablen Darlehen können Sie jederzeit aussteigen. Nutzen Sie das derzeit günstige Zinsniveau, um in Darlehen mit langen Zinsbindungen umzuschulden.

... Sie sich über eine Immobilienfinanzierung auch Kapital für andere Zwecke beschaffen können?

Wenn Sie eine Immobilie besitzen, die nur teilweise beliehen bzw. die eventuell sogar schuldenfrei ist, können Sie sich durch eine Beleihung der Immobilie Kapital für andere Vorhaben (z.B. Kauf oder Ausbau einer anderen Immobilie, Kauf eines Autos, Urlaub etc.) zu günstigen Konditionen beschaffen.

...Sie Ihr Ferienhaus im Ausland auch ganz einfach finanzieren können, wenn Sie eine unbelastete Immobilie in Deutschland besitzen?

Leider wird die Finanzierung von Ferienimmobilien - insbesondere im Ausland - von vielen Kreditgebern abgelehnt. Unterbreitet Ihnen dann ein Kreditgeber doch ein Angebot, so erfolgt dies in der Regel zu unattraktiven Konditionen. Sie können aber eine intelligente Alternative nutzen: Besitzen Sie bereits eine Immobilie in Deutschland, die teilweise oder sogar vollkommen unbelastet ist? Dann können Sie durch die Beleihung dieser Immobilie deutlich günstigere Konditionen erzielen. Sichern Sie das Darlehen über die inländische Immobilie ab (Kapitalbeschaffung) und nutzen Sie die Gelder dann für den Erwerb der Ferienimmobilie.

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Wenn Sie möchten, stellen wir uns mit einem kurzen Film vor:

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15.12.2017

200.000€ Nettodarlehensbetrag
5 Jahre

0,66 % Sollzins
0,71 % eff.Jahreszins

 

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